Antrag: Einen Baumkataster für die Stadt Innsbruck zu erstellen zum Zwecke, einer angedachten* Baumschutzsatzung ( nach Wiener Muster siehe: Baumschutzordnung der Stadt Wien ) für die Stadt Innsbruck..

Begründung: Das Führen eines Baumkatasters in Städten mit großen
Baumbeständen ist unumgänglich. Dieser dient der Doku
mentation, der Verwaltung und der Erstellung diverser
Baumstatistiken. Alle Bäume und Baumbestände werden
dokumentiert, lagenmäßig eindeutig zugeordnet und
können so leicht verwaltet werden. Durch die laufende
Adaptierung der Daten wird gewährleistet, dass die Bäume
optimal kontrolliert und in der Folge geschützt werden.

* Geschrieben am 23. Dezember 2011

Schwarzl: „Wir freuen uns über einen weiteren Kooperationsbaustein für die Zukunft der Stadt

Nachdem im vorletzten Gemeinderat die Baumschutzverordnungs-Initiative der Innsbrucker Grünen mit 19:19 abgelehnt worden war, hat dankenswerterweise der zuständige Grünreferent Gruber, der bei dieser Gemeinderatssitzung nicht dabei sein konnte, dennoch die Initiative ergriffen. „Diese Woche hat er VertreterInnen alle Fraktionen sowie MitarbeiterInnen von Stadtplanung, Gartenamt, Tiefbau, Präsidialabteilung und Forstamt zu einem runden Tisch in Sachen Baumschutzsatzung geladen“, berichtet die Grüne Gemeinderätin Uschi Schwarzl.

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